Worum es geht?

Worum es geht?

Grundlage der körperzentrierten Therapie ist das psychologische Gespräch, das unterstützt wird durch emotions- und gefühlszentrierte Methoden,

wie Sinneswahrnehmungsübungen, Rollendialoge, Gestaltung (z.B. Zeichnen / Malen), Imaginationen und Biographie-Arbeit

Als weitere wirksame Unterstützung kommt die meditative Atemarbeit im Sitzen, Stehen und Gehen, sowie die aktive Körperarbeit in der Bewegung und Atembehandlung auf der Liege zum Einsatz.

Ziel ist es die eigenen Ressourcen oder Stärken zu erkennen und zu aktivieren. 

Anschliessend wird das Erlebte besprochen und in die eigene Biographie integriert.

Das Prinzip der ganzheitlichen Aktivierung wird durch das IKP-Modell der 6 Lebensdimensionen veranschaulicht:

 

Wir sind vernetzte Wesen. Werden einzelne Dimensionen 'übergelebt' oder vernachlässigt hat dies Auswirkungen auf all unsere Lebensbereiche. Unser Leben gerät aus der Balance. Nehmen wir uns jedoch Zeit, um uns dessen bewusst zu werden, so können wir solche Ungleichheiten und unbefriedigende Situationen in unserem Leben besser und schneller erkennen. Wir können unsere Ressourcen fördern, und neue Handlungsmöglichkeiten ausprobieren und erlernen.

Die aktive Auseinandersetzung mit sich selbst erlaubt es uns, neue innere Kraft und Energie zu schöpfen.

 

Übersicht